Jeder von uns hat seine eigene Geschichte zum Spiel. Jeder hat anders angefangen, verfolgt andere Ziele und Motive. Jeder hat seinen persönlichen Anreiz. Das ist es, was die Faszination Yu-Gi-Oh! ausmacht. Einige von diesen wunderbaren Eindrücken wollten wir für euch festhalten. Wenn ihr daran interessiert seid, wie eure Mitspieler zum Spiel kamen, erfahrt ihr es hier.
Interviews
Kurz nachgehakt: Welche Animekarte soll hier erscheinen?
Wer kennt es nicht? Wir sehen im Anime eine starke Karte und suchen sofort danach. Doch dann ist sie noch gar nicht im realen Spiel erschienen und wir müssen auf sie warten. Fast jeder Spieler hat so eine Karte und wir finden mit euch heraus welche es ist!
OPM07: Im Gespräch mit … Dennis Brocke
Der European Challenge Cup ist das vor allem in der Masters Division jährlich das größte Pokémon-Turnier in Europa. Da dort bekannte Spieler aus vielen verschiedenen Ländern antreten, wird es oft als Europameisterschaft gesehen, auch wenn es, was die Preise angeht, diesen Status nicht offiziell inne hat. Nachdem der amtierende Deutsche Meister Steven Mao auf dem ersten European Challenge Cup 2011 den Titel erlangen konnte, durften wir uns dieses Jahr gleich über zwei deutsche Spieler im Finale der Masters freuen. Nach einem spannenden Darkrai-Duell gegen David Hochmann trug Dennis Brocke schließlich den Sieg bei diesem prestigeträchtigen Event davon. Grund genug für uns, ihm ein paar Fragen zu stellen.
Hallo Dennis, stelle dich bitte einmal kurz vor.
Joa, mein Name ist Dennis, ich komme aus Moers (neben Duisburg) und bin 22 Jahre alt. Neben dem Pokemon TCG spiele ich Badminton, bin da auch als Trainer unterwegs und fülle den Rest meines Lebens eigentlich nahezu vollständig mit Schule.
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Interview mit Joshua Schmidt
| Feature Reportage – Organized Player Magazin 05 |
Interview: Christian Scherer
Hallo Joshua! Stell dich doch bitte zunächst einmal vor.
Mein Name ist Joshua Schmidt, ich bin 16 Jahre alt, bin Schüler und komme aus der Nähe von Gießen in Hessen. Das Yu-Gi-Oh! TCG spiele ich seit ungefähr 3 bis 4 Jahren auf „professioneller“ Ebene, wenn man das so nennen mag.
Lass uns zunächst noch auf die Europameisterschaft Anfang Juli in Mailand zurückblicken. Wie hattest du dich dafür qualifiziert? Wie fiel die Entscheidung auf das Aufzieh-Deck?
Qualifiziert habe ich mich dadurch, dass ich die WCQ Regional Championship in Gießen gewonnen habe. Es lag von Anfang an sehr nahe, ein Aufzieh-Deck zu spielen, da ich das Deck erfolgreich auf der YCS Leipzig gespielt hatte und es auch für eines der besten Decks nach Änderung der Prioritätsregelung hielt. Daher fiel mir diese Entscheidung nicht sehr schwer.
Wie verlief die Europameisterschaft für dich?
Nach einem mittelmäßigen Start mit einer Niederlage gegen ein Dino-Rabbit-Deck in der 2. Runde konnte ich den ersten Tag mit 7:1 abschließen und auch mein erstes Match am zweiten Tag gewinnen, somit stand ich mit 8:1 quasi sicher in den Top 64, woran auch die Niederlage in der letzten Vorrunde nichts änderte. Im weiteren Verlauf gewann ich meine KO-Matches und schließlich auch das wichtige Viertelfinale, womit ich mich sicher für die WM in Tokio qualifiziert hatte. Da tat die Niederlage in den Top 4 gegen Stefano kaum noch zur Sache.
Wie fühltest du dich nach dem Sieg im Viertelfinale?
Das ist sehr schwierig zu beschreiben, es war zunächst einmal sehr schwer zu begreifen und ich denke, dass ich es erst ein paar Stunden später wirklich glauben konnte. Es war ein klasse Gefühl!
Kommen wir nun zur Weltmeisterschaft. Da bisher nur sehr wenige Menschen die Möglichkeit hatten, ein solches Turnier hautnah mitzuerleben: Beschreibe doch bitte kurz den Verlauf der Tage, die du in Tokio verbracht hast.
Ich bin bereits am Dienstag vor der WM zusammen mit meiner Begleitperson Michel Grüner angereist, um etwas mehr Zeit in Tokio zu haben. Abends haben wir uns zunächst das Nachtleben von Tokio angesehen. Mittwoch und Donnerstag standen dann etwas Kultur und Sehenswürdigkeiten auf dem Plan. So haben wir einen kleinen Teil der riesigen Stadt gesehen, es war aber sehr interessant. Freitag gab es schließlich die Möglichkeit, an einer von Konami organisierten Sightseeingtour teilzunehmen, welche wir jedoch aufgrund unserer eigenen Tour in den Tagen zuvor ausließen. Also baute ich mein Deck fertig und schrieb die Deckliste, die abends bei einem Willkommensessen mit allen Teilnehmern abzugeben war. Nach dem Turnier am Wochenende ging es Montagmorgen dann auch schon wieder zurück.
Wieso hattest du dich in diesem speziellen Format für ein Insektor-Deck entschieden?
Es schien einfach das beste Deck zu sein. Es dominierte in Japan das Format und die wichtigsten Karten aus dem TCG fehlten im WM-Format (Anmerkung der Redaktion: Karten, die nicht in einer Region noch nicht erschienen sind, sind bei einer WM nicht zugelassen.), wie zum Beispiel Fremdenführerin aus der Unterwelt, Aufzieh-Hai usw. Auf die vermuteten Insektor-Mirror-Matches hatte ich mich ebenfalls gut vorbereitet.
Wie fandest du die Atmosphäre beim Turnier?
Zwischen den Runden herrschte eine sehr gute Atmosphäre, dennoch lag schon immer eine gewisse Anspannung in der Luft, da es sich nun mal um die WM handelte und nicht um ein kleines Ladenturnier. Bei 25 Teilnehmern war es jedem klar, dass man gegen jeden spielen könnte, der einem gerade gegenüber saß. Trotzdem war der Umgang miteinander sehr nett und es hat wirklich Spaß gemacht, dieses Turnier mitzuspielen und die anderen Teilnehmer kennenzulernen. Es war eine sehr besondere Erfahrung!
Erzähl uns mal kurz von deinen Vorrunden-Spielen am ersten Tag.
Die erste Runde begann damit, dass ich gegen einen Amerikaner gepaart wurde, der leider aus persönlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, was einen geschenkten Sieg bedeutete. Die zweite Runde verlor ich knapp gegen den späteren Weltmeister. Danach spielte ich gegen HERO. Dieses Spiel war aufgrund meines Side Decks nicht sehr schwierig, auch die 4. Runde gegen ein Dark World Deck konnte ich schließlich für mich entscheiden. Hier spielte ich leider gegen den Griechen, mit dem ich mich sehr gut verstand, aber das gehört nun mal zu einem Turnier dazu.
In Runde 5 spielte ich gegen Stefano Memoli aus Italien; das Spiel war sehr schwierig und dauerte ziemlich lange. Das erste Spiel konnte er nach erst ca. 45 Minuten für sich entscheiden. Im zweiten Spiel startete ich auch nicht wirklich gut, jedoch konnte ich noch zurück ins Spiel finden und im Timeout ausgleichen. Die Partie endete unentschieden. Schließlich erreichte ich die Top 8 als Sechster.
Der zweite Tag begann dann gut mit dem gewonnenen Viertelfinale.
Das Top 8 Match war relativ einseitig, ich konnte es 2:0 gewinnen und es dauerte nicht länger als geschätzte 20 Minuten. Im Mirror Match gewinnt meist derjenige, der den besseren Start ins Spiel erwischt und das war in diesem Fall ich. Spiel 2 ging lange hin und her, jedoch konnte ich im richtigen Moment eine Insektor Libelle durchbringen und somit die Oberhand gewinnen, da er vorher bereits ein Feierliches Urteil gezahlt hatte.
Wie groß war die Enttäuschung nach dem Ausscheiden im Halbfinale?
Im Halbfinale lief es völlig anders als im Viertelfinale. Ich verlor sehr schnell 0:2, da er in beiden Spielen eine wirklich gute Starthand hatte und meine Hände wirklich nicht gut waren, aber so läuft das Mirror Match nun mal ab. Es war im ersten Moment sehr enttäuschend und ich begriff auch nicht direkt, dass es nun vorbei gewesen sein sollte, da es auch wirklich sehr schnell ging und ich meinem Gegner mit meinen Starthänden wirklich kaum etwas entgegenzusetzen hatte.
War es schwer, sich danach wieder für das Spiel um Platz 3 zu motivieren?
Allzu schwer war es nicht. Mir wurde recht schnell klar, dass ich bereits Großes erreicht hatte und auch nichts daran hätte ändern können. Ich hatte keine Fehler im Halbfinalspiel gemacht und somit mein Bestes gegeben. Das wichtigste Spiel war ohnehin das Viertelfinale gewesen, da es dort um die Preiskarte und die Trophäe ging.
Wie fühltest du dich, nachdem du mit dem 3. Platz den größten Erfolg eines Deutschen bei einer WM seit David Kretschmer, der 2005 dasselbe schaffte, erzielt hattest?
Es fühlte sich großartig an, mit einem Sieg aus dem Turnier zu gehen. Ich glaube, es war sogar besser als das Finale zu verlieren. Ich weiß nicht, wie es sich angefühlt hätte, das Finale zu verlieren, da man dann so knapp am Titel vorbei geschrammt wäre. Deshalb war ich kein bisschen enttäuscht und sehr zufrieden!
Was sind deine Ziele für die Zukunft?
Ich werde weiterhin mein Bestes auf meinen nächsten Turnieren geben und es wäre schön, wenn es in Zukunft einmal reichen würde, um ein großes Turnier wie eine YCS zu gewinnen. Natürlich wäre es klasse, sich noch einmal für eine WM zu qualifizieren!
Vielen Dank für das Interview!
Interview mit Oliver Lukenda
| Feature Interview – Organized Player Magazin 04 |
Interview: Christian Scherer
Hallo Oliver! Stell dich doch bitte vorab einmal unseren Lesern vor.

Oliver Lukenda
Wann hast du mit dem Yu-Gi-Oh! TCG angefangen? Hast du auch mal andere TCGs ausprobiert?
Ich spiele seit dem Erscheinen der ersten Edition. Angefangen habe ich mit dem Joey Starter Deck. Vor kurzem habe ich mich am Pokémon Sammelkartenspiel versucht und bin fasziniert von dessen Spielmechanik. Ich habe definitiv vor, mich dort zu etablieren.
Lass uns mal das vergangene Jahr Revue passieren: Vor knapp einem Jahr fand die bislang größte Deutsche Meisterschaft aller Zeiten statt – über 1000 Teilnehmer waren dabei. Tag 1 lief für dich leider nicht besonders gut. Woran lag das?
Teilgenommen hatte ich mit einem Samurai-Deck, das in den Tests herausragend lief. Mein Ziel war es, das damals vielgespielte Plant-Deck zu „überlaufen“. Das Problem war allerdings, dass ich nur gegen ein Plant-Deck spielen musste, welches ich auch bezwang. Jedoch verlor ich meine beiden Spiele gegen Grabwächter-Decks. Tag 1 endete dann mit 3 Siegen, 1 Unentschieden und 2 Niederlagen für mich.
Danach konntest du dich ja idealerweise auf den “Battle of the States” am nächsten Tag konzentrieren. Hast du dein Deck noch mal verändert?
Verändert habe ich gar nichts, was daran lag, dass ich erst sehr spät ins Bett bin und dafür keine Zeit hatte. Im Endeffekt hat sich dies aber als Glückfall erwiesen.
Kannst du dich noch an den Weg ins Finale erinnern?
Ich musste gleich in der ersten Runde gegen Marvin, einen guten Freund von mir, spielen. Natürlich war es ein Mirror Match, wo ich mich knapp aufgrund eines Topdecks im Timeout durchsetzen konnte. Die zweite Runde war wieder ein Mirror Match. Am Ende konnte ich mich 2:0 durchsetzen, weil mein Gegner einen entscheidenden Spielfehler begangen hatte: Er vergaß, seinen Legendäre Sechs Samurai – Shi En zu nutzen, um mein Dimensionsgefängnis zu negieren. In der dritten Runde spielte ich endlich gegen ein Plant-Deck. Rivalität der Kriegsherren und Dimensionsriss aus dem Side Deck erwiesen sich als spielentscheidend. Die vierte Runde lief genauso ab.
Das Finale des “Battle of the States” gehört sicherlich zu den längsten Finalspielen in der Geschichte – es ging ca. 100 Minuten. Und zugleich war es ein besonderes: du spieltest gegen Soner Güngör, einen Freund von dir. Wie fühltest du dich nach Spiel 1, in dem du lange die Kontrolle hattest, aber Soner letztlich das Spiel noch drehen konnte?
Mies. Dieses Spiel hätte ich gewinnen müssen. Mit dem Gefühl, dass der Gegner das letzte Spiel anfangen wird, ins zweite Spiel zu gehen ist nicht gerade berauschend.
Nach dem Ausgleich deinerseits war das 3. Spiel sehr spannend. Was war der entscheidende Zug?
Ich zog Shiens Rauchzeichen, auf das ich ganze 10 Runden gewartet hatte. Damit holte ich Hand der Sechs Samurai und zerschoss Soners Kinetischen Soldat. Noch entscheidender war, dass Soner zuvor nicht mit diesem angegriffen hatte, da ich sonst sicher verloren hätte. Er nahm mir den Bluff ab, dass ich hinten ein Dimensionsgefängnis habe.
Im vergangenen Oktober nahmst du mit einem Agent Fairy Deck am “Metropolitan Masters – The Grinder” teil. Im Viertelfinale gegen Piran Asci ging es dann schon um einen Platz in “The Showdown”. Wie lief das Match?
Piran war einer meiner härtesten Gegner. Nervig war, ihm zuzusehen, wie er überlegte und überlegte. Letztendlich zeigt dies aber, dass das Match auch für ihn eine Herausforderung war. (grinst)
Schließlich hast du es sogar noch bis ins Finale geschafft, wo dich aber Marius Miksch besiegen konnte. Woran lag es?
Es lag ganz eindeutig an der Kombo aus Bodenklappenfalle und Geisterzersetzung. Zu Beginn des Spiels ist diese fatal, da ich im Agent Fairy einen guten Spielaufbau benötige, um ins Spiel zu kommen. Dieses nahm er mir jedoch Spiel für Spiel…
Im Februar fand dann “The Showdown” statt – ein etwas anderes Event. Wie hat es dir gefallen?
Das Wochenende war fantastisch – wann bekommt man schon die Chance, sein Hobby mit einem Urlaub zu kombinieren? Und das mit zwei guten Freunden: Grüße an Justin und Norman an dieser Stelle. Besonders gefallen hat mir der Besuch des kuriosen Restaurants „Crazy Cow“. Wann sonst isst man schon aus Mini-Einkaufswagen oder bekommt seine Pommes in Eimern vorgesetzt?! (grinst) Auch die Besichtigung der Stadt Zürich war interessant und nicht zuletzt der Schweizer Judge wusste durch den ein- oder anderen Witz zu begeistern. Alles in allem ein sehr gelungenes Wochende. Gerne wieder! Ich hoffe doch sehr auf eine Fortsetzung der Turnierserie Metropolitan Masters.
Beim Turnier hattest du dich dann für ein Dino-Rabbit-Deck entschieden.
Ja, denn es ist das einzige Deck, in dem man 4 Mal Feierliches Urteil spielt: Damit meine ich Evolzar Laggia. Das Beste ist, dass er durch Rettungskaninchen sehr leicht aus Spielfeld kommt und zudem 2400 Angriffspunkte besitzt. Das setzt den Gegner schon zu Beginn des Spiels unter Druck. Auch Evolzar Dolkka ist nicht ohne und besonders gegen das vielgespielte Aufzieh-Deck eine sehr gute Antwort. In meinen Augen ist das Dino-Rabbit-Deck das momentan stärkste!
Wie waren die anschließenden Runden im Sealed Format verlaufen?
Jeder bekam eine Tin Box und 3 Booster Order of Chaos. In diesem Format geht es darum, die angriffsstärksten Monster des Sets zu ziehen, um die Siegchancen zu maximieren. Zu meiner Ernüchterung war das bei mir leider nicht der Fall und so spielte ich von jeder Karte meines Decks exakt je 1 Kopie! Hört sich in der Theorie nicht gut an, besonders da ich mein Team unterstützen wollte. Zu dem Zeitpunkt herrschte ja Gleichstand zwischen beiden Teams. Zu meiner Überraschung lief das Deck gut und ich gewann 2 von 3 Spielen, was unserem Team das Unentschieden sicherte!
Leider verlor Norman Wilde dann das Finalspiel gegen Roman Kieser und die Schweiz konnte den Titel erringen. Waren du und deine Teamkollegen enttäuscht?
Anfangs war ich natürlich sehr enttäuscht, da in meinen Augen Norman die Chance hatte, das Match zu gewinnen, es aber nicht tat. Doch letzten Endes ist man stolz, Teil dieses Events gewesen zu sein und beide Teams sind die Gewinner dieses Wochenendes. Pokal hin oder her!
Kommen wir zu den aktuellen Themen: Was sind deine Pläne und Ziele für die Deutsche Meisterschaft in Bochum?
Mein Ziel ist es erstmals, in die Tops einzuziehen und meinen DM-Fluch abzulegen. Vielleicht wird es ja sogar mehr als nur der Einzug in die Tops.
Wie ich in deinem letzten Interview gelesen habe, willst du auch an der Deutschen Pokémon-Meisterschaft teilnehmen. Was sind dort deine Ziele?
Ende Februar konnte ich meinen ersten Erfolg feiern und in die Top 4 des Regionals in Dortmund einziehen, wo ich denkbar knapp im Sudden Death scheiterte. Meine Erwartungen steigern sich nach und nach. Doch mit dem Einzug in die Tops wäre ich sehr zufrieden, da ich bisher auch erst 3 Mal an Pokémon-Turnieren teilgenommen habe.
Hast du vielleicht noch den ein oder anderen Tipp für unsere Leser?
„Wer wagt, gewinnt“ heißt es so schön. Man muss nicht immer das Deck spielen, welches gerade eine YCS gewonnen hat. Baut euch lieber eins, dass eurer Spielweise entspricht und gegen das Siegerdeck ein gutes Matchup hat.
Herzlichen Dank für das Interview und viel Erfolg!











